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Ein herzliches "Grüß Gott"
auf den Internetseiten unserer
Pfarrei St. Pius in Landshut.
Unser Anliegen ist es, Sie über das Leben in
unserer Pfarrgemeinde zu informieren und Ihnen
unsere Pfarrei, ihre Mitarbeiter und die verschiedenen
Einrichtungen und Gruppen vorzustellen.
Sie sind herzlich eingeladen, zu blättern, sich zu
informieren und das christliche Leben im
sogenannten "Piusviertel" aktiv mitzugestalten.
Ihr Pfarrer Alfred Wölfl
Kindertagesstätte
Terminvorschau
26.09.26
Pfarrausflug nach Nymphenburg
18.10.26
von Perle zu Perle (musikalischer Rosenkranz)
24.10.26
Kinderbibeltag
18.11.26
KDFB Geburtstagsehren
21.11.26
Ehejubiläum
29.11.26
KDFB Adventssingen in Salzburg
06.12.26
Um 15 und 19 Uhr Adventskonzert mit "Luz Amoi "
Spenden
IBAN: DE 96743500000000636363
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29.11.26
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Ein herzliches "Grüß Gott" auf den
Internetseiten unserer Pfarrei St. Pius in Landshut
Unser Anliegen ist es, Sie über das Leben in
unserer Pfarrgemeinde zu informieren und
Ihnen unsere Pfarrei, ihre Mitarbeiter und
die verschiedenen Einrichtungen und
Gruppen vorzustellen.
Sie sind herzlich eingeladen, zu blättern,
sich zu informieren und das christliche Leben
im sogenannten "Piusviertel"
aktiv mitzugestalten.
Ihr Pfarrer Alfred Wölfl
Kindertagesstätte
Auftakt-Gottesdienst der neuen Pfarreiengmeinschaft:
Gemeinsam auf dem Weg – Auftakt der neuen Pfarreiengemeinschaft St. Pius und St. Nikola
Am Sonntag, den 20. September 2026, wurde ein besonderer Meilenstein gefeiert: Die neue Pfarreiengemeinschaft St. Pius und St. Nikola beging ihren gemeinsamen Auftakt-Gottesdienst. Nach dem offiziellen Start zum 1. September 2026 trafen sich die beiden Pfarrgemeinden nach der Sommerpause erstmals zu einem gemeinsamen Sonntagsgottesdienst.
Als neutralen und zugleich großzügigen Ort für dieses besondere Zusammentreffen konnte die Aula der Berufsschule 1 in Landshut gewonnen werden. Ein passender Ort für einen Tag, an dem es vor allem um eines ging: aufeinander zuzugehen und gemeinsam aufzubrechen.
Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass dieser Gottesdienst nicht nur ein gemeinsames Feiern, sondern auch ein Zeichen für einen neuen gemeinsamen Weg sein sollte. In den jeweiligen Gotteshäusern starteten die beiden Gemeinden mit einem kurzen Impuls. Anschließend machten sich die Gläubigen auf den Weg zur Berufsschule. Fast zeitgleich trafen beide Gruppen dort ein und fanden sich in der Aula zur gemeinsamen Feier zusammen.
Dabei zog sich ein Gedanke wie ein roter Faden durch den Gottesdienst: der Aufbruch Abrahams. In der Lesung aus dem Buch Genesis wird erzählt, wie Abraham seine vertraute Heimat verlässt und sich auf den Weg macht – im Vertrauen darauf, dass Gott ihn begleitet und ihm einen neuen Weg eröffnet.
Auch die beiden Pfarrgemeinden stehen mit der Gründung der neuen Pfarreiengemeinschaft vor einem solchen Aufbruch. Vertrautes bleibt, gleichzeitig entsteht etwas Neues. Der gemeinsame Weg ist noch nicht in allen Einzelheiten vorgezeichnet, doch die Botschaft der Lesung macht Mut, diesen Weg im Vertrauen und miteinander zu gehen.
In seiner Predigt griff Pfarrer Alfred Wölfl diesen Gedanken erneut auf und verband ihn mit dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Gottes Güte und Liebe bemessen sich nicht nach menschlicher Leistung oder danach, wie lange jemand schon mitarbeitet. Jeder Mensch ist mit seinen persönlichen Talenten und Fähigkeiten wichtig. Gerade auf einem gemeinsamen Weg kommt es darauf an, dass jeder seinen Platz findet und seine Gaben einbringen kann.
So wurde aus den biblischen Texten eine Botschaft, die unmittelbar mit dem neuen Miteinander der beiden Gemeinden verbunden war: Aufbrechen, Vertrauen und gemeinsam unterwegs sein – und dabei jeden Einzelnen mit seinen Fähigkeiten und Talenten wertschätzen.
Nach dem Gottesdienst war jedoch noch lange nicht Schluss. Bei einem gemütlichen Stehempfang gab es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Gesichter kennenzulernen und bestehende Kontakte zu vertiefen.
Für einen besonderen Blickfang sorgte dabei eine originelle Idee der Verantwortlichen: Aus Partysemmeln waren die Buchstaben „P“ und „N“ zusammengesetzt – stellvertretend für Pius und Nikola. In ihrer Abschlussrede griff Regina Nagl dieses Bild auf und lud die Anwesenden augenzwinkernd dazu ein, die Semmeln beim gemeinsamen Plausch miteinander zu teilen. Ein kleines, aber treffendes Zeichen für das, worum es an diesem Tag ging: aus zwei Gemeinden eine Gemeinschaft wachsen zu lassen.
Auch die Fahnenabordnungen der beiden Gemeinden und die Freiwillige Feuerwehr am Rennweg trugen dazu bei, dass dieser besondere Tag einen festlichen Rahmen erhielt und das Bild der Gemeinschaft sichtbar wurde.
Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen Verantwortlichen und Helferinnen und Helfern, die diesen gelungenen Auftakt vorbereitet und ermöglicht haben. Ebenso gilt unser Dank den Fahnenabordnungen und der Freiwilligen Feuerwehr am Rennweg für ihre Unterstützung.
Der gemeinsame Gottesdienst war mehr als nur eine erste gemeinsame Feier. Er war ein sichtbares Zeichen des Aufbruchs. Wie Abraham sich einst auf einen neuen Weg machte, so sind nun auch St. Pius und St. Nikola gemeinsam unterwegs. Wohin dieser Weg genau führt, wird sich Schritt für Schritt zeigen. Entscheidend ist, dass er gemeinsam, im Vertrauen und mit Gottes Begleitung gegangen wird.
Ferien-Ende-Brunch im Pfarrheim St. Pius
Der gut besuchte Ferien-Ende-Brunch im Pfarrheim St. Pius lockte rund 100 Gäste an und bot einen gelungen Ausklang der Sommerferien für die ganze Gemeinde. Eingeladen hatte der SA Caritas und Soziales mit Unterstützung der Kolpingsfamilie, dem Frauenbund und den Senioren der Pfarrei. Durch das große Engagement dieser Gruppierungen entstand ein reichhaltiges Buffet mit Brötchen, Kaffee, Kuchen und Sekt sowie liebevoll zubereitete Leckereien.
Nach den ruhigen Sommerferien nutzten die Besucher die Gelegenheit zu ausgiebigen Gesprächen. Eine Einladung erging auch an unsere neue Pfarreiengemeinschaft St. Nikola, die auch mit einigen Gästen vertreten war, was uns sehr freute.
Der Vormittag zeigte einmal mehr wie lebendig das Miteinander im Piusviertel/ St. Nikola ist. Alle Teilnehmer freuten sich über die herzliche Atmosphäre und den schönen Start in den Herbst.
An dieser Stelle möchte ich noch an unseren Pfarrausflug am 26.9.26 nach München ins Museum Mesch und Natur in Nymphenburg erinnern. Abfahrt ist um 9 Uhr (Treffpunkt 8.45 Uhr am Piusparkplatz mit Fahrgemeinschaften).
Anmeldung hierfür bei Frau Uschi Held Tel. 0871-68889.
Bildung der Pfarreiengemeinschaft St. Pius und St. Nikola
Liebe Pfarrgemeinde St. Nikola,
liebe Pfarrgemeinde St. Pius,
am 03. Oktober 2026 werden wir voller Dankbarkeit aber auch mit Wehmut Herrn Pfarrer
Josef Thalhammer in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Pfarrer Josef
Thalhammer war 27 Jahre Pfarrer in St. Nikola in Landshut und auch 25 Jahre
Regionaldekan für die Region Landshut. Das heißt, die Pfarrei St. Nikola musste ihren
Pfarrer auch immer wieder einmal „ausleihen“ für seine überpfarrlichen Aufgaben in der
Region. Seinen hauptamtlichen, nebenamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern in der
Pfarrei und in der Kindertagesstätte gegenüber brachte er immer große Wertschätzung
entgegen. Er war stets offen für alle Anregungen, Wünsche und Sorgen der ihm
anvertauten Menschen.
Nachdem nun Pfarrer Thalhammer aus dem Pfarrhaus St. Nikola ausgezogen ist,
werden die Planungen für das Haus Stück für Stück umgesetzt. Im Erdgeschoss bleibt
das Pfarrbüro wie gewohnt erhalten. Im ersten Stock des Pfarrhauses St. Nikola entsteht
ein Dienstleistungszentrum des Bistums Regensburg. Hier werden die
Verwaltungskoordinatoren und die Verwaltungsleiter für die Ünterstützung der Pfarreien
im Raum Landshut ihren Dienst tun. Im Dachgeschoss wird eine Wohnung für den
Pfarrvikar geschaffen. So findet das Haus eine gute Nutzung und ist ausgelastet.
Pfarrer Alfred Wölfl und Pastoralreferentin Dr. Monika Hoffmann werden sich im Bereich
des Pfarrbüros ein Pastoralbüro teilen. In der Wohnung für Pfarrvikar Julius ist auch ein
Dienstbüro integriert.
Jetzt, nach den Sommerferien, werden wir für die Pfarreiengemeinschaft ein
gemeinsames Mitteilungsblatt veröffentlichen, es trägt den Namen „Auf einen Blick“. Die
Gottesdienstorte sind darin jeweils gekennzeichnet mit „Piu“ für St. Pius und „Nik“ für St.
Nikola.
Pfarrvikar Julius und Pfarrer Wölfl werden den Heiligen Messen in der
Pfarreiengemeinschaft vorstehen:
An den Wochentagen werden die beiden Priester je nach terminlichen Verpflichtungen
die Hl. Messen übernehmen. An einem Wochenende wird jeweils Pfarrvikar Julius alle
Hl. Messen in St. Nikola feiern und Pfarrer Wölfl alle Hl. Messen in St. Pius. Am
darauffolgenden Wochenende wird getauscht, d. h. Pfarrer Wölfl wird für die Hl. Messen
in St. Nikola sein und Pfarrvikar Julius wird in St. Pius sein.
Pfarrvikar Julius Nyaraga, Diakon Johannes Faltermeier, Pastoralreferentin Dr. Monika
Hoffmann und Pfarrer Alfred Wölfl werden als Pastoralteam für die Seelsorge in der
Pfarreiengemeinschaft gemeinsam verantwortlich sein. Das betrifft die Gottesdienste,
die Seelsorge, die Sakramentenvorbereitung, die Sakramentenfeiern, die Begleitung der
pfarrlichen Gruppen, die Angebote für das Gemeindeleben usw..
Als Pfarrei St. Nikola und St. Pius machen wir uns zusammen mit unseren
ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern auf den Weg in die
Pfarreiengemeinschaft in dem Vertrauen, dass Gott uns begleitet, dass wir mit
unterschiedlichen Begabungen aus den beiden Pfarreien zum Segen füreinander und
für andere werden können, und dass wir den Glauben so in die nächste Generation
tragen.